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Informationen zum Coronavirus / grenzüberschreitende Verkehre

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silviarita (CC0), Pixabay

Detaillierte Informationen zum Coronavirus finden Sie auf den Internetseiten des Bundesministeriums für Gesundheit und des Bundesministeriums des Innern, für Bau und Heimat.

  • Beförderer von Reisenden, die per Flugzeug, Schiff, Bahn oder Bus aus China, dem IranItalienJapan, Südkorea nach Deutschland einreisen, müssen ihren Passagieren folgende Verhaltenshinweise zur Krankheitsvorbeugung, bzw. für den Fall, dass Krankheitssymptome auftauchen, aushändigen: www.rki.de/ncov-handzettel

    Gleiches gilt für alle Betreiber von Flughäfen, Häfen, Personenbahnhöfen und Omnibusbahnhöfen.

  • Luftfahrzeugführer haben bei Flügen aus dem Iran, Italien, Japan, Südkorea, oder China vor der Landung in Deutschland die allgemeine Erklärung für Luftfahrzeuge, Abschnitt Gesundheit den Behörden zu übergeben.
  • Reisende, die per Flugzeug oder Schiff aus dem Iran, Italien, Japan oder Südkorea in Deutschland einreisen, müssen vor Verlassen des Flugzeuges oder Schiffs Angaben zu Flug/Fahrt und zur persönlichen Erreichbarkeit für die nächsten 30 Tage nach Ankunft machen. Dies erfolgt per Aussteigerkarte:

    Aussteigerkarte Luftverkehr
    Aussteigerkarte Schifffahrt

    Reisende von China nach Deutschland müssen zusätzlich dazu Angaben zu ihrem Aufenthaltsort in China, Kontaktpersonen und gesundheitlichem Befinden machen. Dafür ist folgende Aussteigerkarte auszufüllen:
    www.rki.de/ncov-aussteigekarten

  • Luftfahrtunternehmen, Reeder, Charterer und alle weiteren Personen, die für den Betrieb eines Schiffs verantwortlich sind, müssen bei Flügen und Fahrten aus dem Iran, Italien, Japan, Südkorea und China nach Deutschland die vorhandenen Daten nach Ankunft bis zu 30 Tage bereithalten.

Gemäß IGV-Durchführungsgesetz erfolgt die Anordnung durch das BMG, die Bekanntgabe der Anordnung durch das BMVI.

Für Bahnreisende gilt außerdem folgende Allgemeinverfügung der Bundespolizei:

  • Im öffentlichen Personenfern- und Regionalverkehr tätige Bahnunternehmen müssen COVID-19-Verdachtsfälle unverzüglich dem Führungs- und Lagedienst der Bundespolizei melden. Kontaktdaten und Informationen zum Aufbau der Meldung sind in der Allgemeinverfügung aufgeführt.
  • Tritt ein Verdachtsfall auf, müssen Reisende in diesem Zug die „Aussteigerkarte Bahnverkehr“ ausfüllen. Diese werden den Reisenden im Bedarfsfall ausgehändigt.

WEITERFÜHRENDE INFORMATIONEN

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