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L.I.T. AG übernimmt WESTFALIA intralog

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Simeon Breuer (l.), Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH sowie Vorstandsmitglied der L.I.T. AG, und Dirk Schröder, Geschäftsführer der WESTFALIA intralog GmbH. (Foto: L.I.T.)

L.I.T. AG übernimmt WESTFALIA intralog

  • Braker Logistikunternehmen erwirbt ostwestfälische Spedition von Umwelt- und Entsorgungstechniker SULO
  • Ziel: Synergien in Jumbo-Wechselbrückenlogistik nutzen
  • Bestand wächst auf 3.000 Wechselaufbauten

Brake / Herford, 10. August 2021 – Die WESTFALIA intralog GmbH fährt neuerdings unter L.I.T. Flagge. Die bisherige Tochtergesellschaft der SULO Deutschland GmbH gehört seit dem 1. August 2021 der L.I.T. Speditions GmbH an. Mit dem Erwerb durch den niedersächsischen Logistikdienstleister wollen die zwei Transportunternehmen ihre Ressourcen im Wechselbrückengeschäft bündeln. WESTFALIA intralog arbeitet auch weiterhin unter eigenem Namen und mit dem bewährten Team als eigenständige Geschäftseinheit der L.I.T. Gruppe. Die Zusammenarbeit mit der SULO Gruppe bleibt im Rahmen eines mehrjährigen Vertrages bestehen.

„WESTFALIA intralog ist für Wechselbrücken-Transporte – genau wie wir – bestens aufgestellt und stockt damit ideal unser Portfolio auf“, sagt Simeon Breuer, Geschäftsführer der L.I.T. Speditions GmbH und Vorstandsmitglied der L.I.T. AG. Auch Dirk Schröder, Geschäftsführer der WESTFALIA intralog GmbH, sieht ein perfektes Match in den beiden Unternehmen: „Durch das Nutzen von Synergie-Effekten verfügen wir zusammen mit L.I.T. im Bereich der Wechselbrückenlogistik über eine nennenswerte Schlagkraft.“

WESTFALIA intralog wurde 1983 als interne Versandabteilung der damaligen SULO Eisenwerke GmbH & Co. KG gegründet und hat seitdem eine bemerkenswerte Entwicklung genommen. Bereits 1984 begann der Logistiker aus Herford mit der Akquisition externer Kunden und entwickelte sich in den folgenden Jahrzehnten zu einem der führenden Anbieter von Jumbo-Wechselbrückenlogistik in Deutschland. Zuletzt beschäftigte WESTFALIA intralog 77 Mitarbeitende an fünf Standorten: in Essen, Lohr am Main, Tettau (Oberfranken), im Belgischen Momignies (Provinz Hennegau) und in Herford.

Die Entscheidung für eine Trennung von der SULO Gruppe sei laut Schröder beidseitig für strategisch folgerichtig angesehen worden. Die Abspaltung von dem Abfallentsorger eröffne der Spedition neue Entwicklungsmöglichkeiten sowie eine Refokussierung auf ihre Kernkompetenz, die Logistik. „WESTFALIA intralog ist an einem Punkt angelangt, an dem die Ressourcen einer wegweisenden Spedition wie L.I.T. uns neue Impulse zu geben versprechen“, so Schröder. Die etwa 1.000 Wechselbrücken des Transportunternehmens werden den aktuell bereits doppelt so großen Bestand der L.I.T. Gruppe ergänzen. Die schon 38 Jahre währende Zusammenarbeit mit SULO Deutschland wird im Rahmen eines mehrjährigen Vertrages nahtlos fortgesetzt.

Weitere Informationen über die L.I.T. Gruppe unter: www.lit.de

Weitere Informationen über die WESTFALIA intralog GmbH unter: www.westfalia-intralog.com

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