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Achtung: Auch wer in einem Landkreis oder einer Stadt mit Inzidenz unter 100 eine Fahrt oder Reise startet, muss beachten, dass das Durchfahren von Hotspot-Landkreisen (Inzidenzwert 100 und höher) zu den genannten Uhrzeiten nicht erlaubt ist. Reisen und längere Fahrten sind daher so zu planen, dass sie nicht in den Zeitraum der nächtlichen Ausgangssperren fallen. Eine Ausnahme sind auch hier triftige Gründe. ..........................................Das Bußgeld bestimmt sich hier nach dem Infektionsschutzgesetz (IfSG). Die Höchststrafe für Verstöße liegt bei 25.000€.

Lkw-Zug mit fast 100 Stundenkilometer unterwegs

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PublicDomainPictures (CC0), Pixabay

Der mazedonische Fahrer eines Lkw-Zug war am Montag Abend deutlich zu schnell auf der B2 bei Monheim unterwegs. Den Beamten, die den Fahrer daraufhin kontrollierten, fiel außerdem auf, dass der Mann wohl in einer sehr großen WG wohnen muss.

Eine Streife der Verkehrspolizeiinspektion Donauwörth wurde am Montagabend, gegen 19.30 Uhr, auf der Bundesstraße 2 bei Monheim auf einen 40-Tonnen LKW-Zug einer Spedition aus Unterfranken aufmerksam, der mit deutlich über 90 km/h auf der Bundesstraße 2 in Richtung Donauwörth unterwegs war. Bei der anschließenden Kontrolle auf dem Parkplatz Bergstetten und nach Auswertung des digitalen Kontrollgerätes zeigte sich eine Spitzengeschwindigkeit von 97 km/h, bei einer durchgehend zulässigen Höchstgeschwindigkeit von 60 km/h. Der 38-jährige Berufskraftfahrer aus Mazedonien zeigte als Fahrerlaubnis lediglich die Farbkopie eines mazedonischen Führerscheins vor. Nachdem vor Ort die Führerscheinfrage nicht zu klären war, wurde die Weiterfahrt unterbunden und über die Spedition ein Ersatzfahrer angefordert. Auf die Einvernahme einer Sicherheitsleistung wurde verzichtet, da der Mann mit 69 (!) weiteren Personen eine Meldeadresse am Firmensitz der deutschen Spedition und damit im Inland hat. Neben dem Bußgeld in Höhe von 640 Euro kommt noch ein Fahrverbot von 2 Monaten auf den Berufskraftfahrer zu.(pm)

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